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Vermögenswert Unternehmensstandort
500.000 € Miete im Jahr für den Unternehmensstandort – was wäre die Alternative?
Hohe Gewerbemieten sind ein erheblicher Kostenfaktor.
Aber sie werfen auch eine interessante Frage auf:
Was wäre, wenn dieses Geld langfristig in den eigenen Standort fließen würde?
Bei einer Gewerbeimmobilie in Leonberg aus unserem aktuellen Portfolio wird dieser Perspektivwechsel besonders greifbar.
Rund 70 % der Flächen stehen dort aktuell noch zur Verfügung.
Als reine Vermietungssituation betrachtet, ist das zunächst eine Herausforderung.
Aus Sicht eines Unternehmens, das einen eigenen Standort sucht, kann genau das plötzlich sehr interessant werden.
Denn warum sollte man nur die Fläche nutzen, die das eigene Unternehmen benötigt?
Man könnte einen Teil selbst nutzen, Raum für Wachstum vorhalten und weitere Flächen an andere Unternehmen vermieten.
Eigener Standort. Entwicklungsspielraum. Zusätzliche Einnahmen.
Damit verändert sich für mich die Perspektive auf die Immobilie grundlegend.
Nicht mehr nur:
Wie bekommen wir die freien Flächen vermietet?
Sondern:
Wie kann ein Unternehmen diese Immobilie für sich nutzen – und gleichzeitig einen Teil davon wirtschaftlich arbeiten lassen?
Genau solche Perspektivwechsel finde ich bei Gewerbeimmobilien spannend.
Denn manchmal wird eine Immobilie erst dann zu einem interessanten Investment, wenn man sie nicht nur als Kapitalanlage betrachtet.
Sondern als Teil der eigenen unternehmerischen Strategie.
Und damit stellt sich für mich eine spannende Frage:
Was wäre langfristig interessanter – 500.000 € Miete zu zahlen oder den eigenen Standort zum Vermögenswert zu machen?
Schauen Sie sich die Immobilie doch einmal genauer an.
#Gewerbeimmobilien #Selbstnutzer #Unternehmensstandort #ValueAdd #Immobilieninvestment #Leonberg #Stuttgart
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Potentiale entdecken
Manche Immobilien findet man interessant.
Andere lassen einen nicht mehr los.
Bei dieser Immobilie in Köln-Müngersdorf geht es für mich um genau diese Mischung:
Eine sehr gute Lage. Ein außergewöhnliches Grundstück. Und
ein Bestand, der noch viele Möglichkeiten offenlässt.
Rund 2.100 m² Grundstück, ein großzügiger Garten, ein zentraler Courtyard und eine Architektur, die auch nach Jahrzehnten noch ihren eigenen Charakter hat.
Das Haus entkernt und genau darin liegt für mich das Spannende.
Es gibt nicht mehr nur die Möglichkeit, eine Immobilie zu modernisieren.
Es gibt die Möglichkeit, aus einem besonderen Restbestand wieder etwas Besonderes zu machen.
Die Lage in Müngersdorf bietet dafür eine hervorragende Grundlage. Gleichzeitig ist das Grundstück selbst eine Qualität, die sich heute kaum noch reproduzieren lässt.
Für mich stellt sich deshalb nicht die Frage, wie man hier möglichst viel verändern kann.
SONDERN:
Wie viel Potenzial steckt in dem, was noch da ist?
Bestand bewahren. Neu denken. Auf heutigen Standard bringen.
Und daraus etwas Eigenständiges Unvergleichliches entwickeln.
Genau solche Aufgaben finde ich bei Immobilien spannend.
Und deshalb meine ganz persönliche Frage:
Wer hat Lust darauf, aus diesem Bestand etwas Besonderes zu machen?
Ich freue mich auf Nachrichten – gerne auch als DM
#Bestandsimmobilien #Immobilienentwicklung #ValueAdd #RealEstate #Köln
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Bestandsimmobilien neu denken
Manchmal ist bei einer Immobilie nicht entscheidend, was sie heute ist – sondern was sie morgen sein könnte.
Wir beschäftigen uns gerade mit einem Bürogebäude in Köln-Zollstock, das für uns genau diese Frage aufwirft.
Ein klassisches Bürohaus. Rund 3.500 m² Fläche.
Sechs Geschosse. Zwei Aufzüge. Eine gewachsene Struktur.
Auf den ersten Blick: eine Büroimmobilie.
Auf den zweiten Blick: eine Immobilie mit deutlich mehr Möglichkeiten.
Denn die Lage bietet Potenzial für verschiedene Nutzungen, die in Köln zunehmend gefragt sind – neben dem klassischen Büro beispielsweise auch kompakte Wohn- und Aufenthaltskonzepte für Studierende, Young Professionals, Berufspendler oder Projektmitarbeiter.
Und genau hier wird es interessant:
Müssen wir bei Bestandsimmobilien wirklich immer darüber nachdenken, wie wir die ursprüngliche Nutzung optimieren?
Oder sollten wir uns häufiger fragen:
Welche Nutzung passt heute am besten zu diesem Standort – und ist gleichzeitig wirtschaftlich attraktiv?
Für unser Dafürhalten wäre eine „Vertical Village“ hier ein sehr spannender Ansatz.
Deshalb würden wir gerne in die Runde fragen:
Welche Nutzung bietet für einen solchen Standort das beste Verhältnis aus Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit?
Wir freuen uns auf Ihre Nachrichten
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#Gewerbeimmobilien #ValueAdd #Redevelopment #Bestandsimmobilien #Köln #Immobilienentwicklung #CommercialRealEstate
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Sekundärstädte
Sekundärstädte als Investmentchance: Warum B-Standorte für Gewerbeimmobilien an Bedeutung gewinnen
Sekundärstädte entwickeln sich zu interessanten Investmentmärkten für Gewerbeimmobilien. Welche Standortfaktoren heute entscheidend sind und warum B-Standorte für Value-Add- und langfristige Immobilieninvestoren zunehmend interessant werden.
Die interessantesten Chancen für Immobilieninvestoren entstehen nicht zwangsläufig in Berlin, München oder Frankfurt. In vielen deutschen Sekundärstädten entwickeln sich neue wirtschaftliche Zentren, innovative Arbeitswelten und attraktive Investmentmärkte. Städte wie Karlsruhe, Leipzig oder Dresden zeigen, welches Potenzial abseits der klassischen Metropolen entstehen kann.
Für Investoren von Gewerbeimmobilien verändert sich damit der Blick auf die Standortqualität: Nicht allein die Größe eines Marktes entscheidet über die Zukunftsfähigkeit einer Immobilie. Entscheidend ist zunehmend die Kombination aus wirtschaftlicher Dynamik, Fachkräftepotenzial, Hochschulen, Infrastruktur, Unternehmenslandschaft und Entwicklungsperspektiven.
Warum Sekundärstädte für Immobilieninvestoren interessanter werden
Während die großen deutschen Metropolen vielfach durch hohe Einstiegspreise und entsprechend niedrige Anfangsrenditen geprägt sind, bieten Sekundärstädte häufig einen anderen Marktzugang.
Die geringeren Einstiegshürden können mit interessanten Wachstumsperspektiven zusammentreffen. Gleichzeitig entstehen in vielen dieser Märkte neue Cluster aus Technologieunternehmen, Forschung, Produktion und wissensintensiven Dienstleistungen.
Besonders relevant sind dabei Standorte mit einer starken Hochschul- und Forschungslandschaft, einer guten Verkehrsanbindung und einem belastbaren regionalen Arbeitsmarkt.
Für Immobilieninvestoren entsteht dadurch ein Markt, in dem sich wirtschaftliches Wachstum und Immobilienpotenzial miteinander verbinden können.
Von Life Sciences bis Light Industrial: Neue Nachfrageprofile
Die Entwicklung beschränkt sich nicht auf klassische Büroimmobilien.
In Sekundärstädten entstehen zunehmend Nachfragepotenziale für:
- Light-Industrial-Immobilien
- technologieorientierte Gewerbeflächen
- Büro- und Forschungsimmobilien
- Life-Sciences-Standorte
- Produktions- und Entwicklungsflächen
- flexible Arbeits- und Nutzungskonzepte
- gemischt genutzte Gewerbeimmobilien
Gerade die Verbindung von Forschung, Technologie und Produktion kann neue Immobilienmärkte entstehen lassen. Hochschulen und Forschungsinstitute wirken dabei häufig als Katalysator für Unternehmensgründungen und die Ansiedlung innovativer Unternehmen.
Standortqualität neu denken
Die klassische Einteilung in A-, B- und C-Standorte greift bei der Bewertung zunehmend zu kurz.
Ein B-Standort mit wachsender Technologiebasis, qualifizierten Fachkräften und hoher Lebensqualität kann langfristig interessanter sein als eine etablierte Top-Lage mit hohen Preisen und begrenztem Entwicklungspotenzial.
Für die Immobilienbewertung bedeutet das: Standortqualität muss stärker dynamisch betrachtet werden.
Relevant sind unter anderem:
Wirtschaft: Welche Branchen wachsen vor Ort? Welche Unternehmen investieren?
Arbeitsmarkt: Wie entwickelt sich das Angebot an qualifizierten Fachkräften?
Wissenschaft: Welche Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Technologiecluster gibt es?
Infrastruktur: Wie gut ist der Standort regional und überregional angebunden?
Demografie: Wie entwickeln sich Bevölkerung, Haushalte und Beschäftigung?
Immobilienmarkt: Wie hoch sind Leerstand, Mieten, Renditen und Flächenumsätze?
Transformation: Welche Möglichkeiten bestehen für Umnutzung, Revitalisierung und Value Add?
Diese Faktoren geben häufig einen besseren Hinweis auf die zukünftige Entwicklung einer Gewerbeimmobilie als die reine Einstufung des Standorts.
Value Add statt reiner Bestandsverwaltung
Gerade für Value-Add-Investoren können Sekundärstädte interessant sein.
Immobilien mit Leerstand, veralteten Nutzungskonzepten oder Optimierungspotenzial bieten die Möglichkeit, durch aktives Asset Management einen zusätzlichen Wert zu schaffen.
Dazu können beispielsweise gehören:
- Neuvermietung und Optimierung bestehender Mietverhältnisse
- Modernisierung von Büro- und Gewerbeflächen
- Anpassung an neue Nutzeranforderungen
- Umstrukturierung von Flächen
- energetische und technische Optimierung
- Entwicklung neuer Nutzungskonzepte
- ESG-orientierte Revitalisierung
Damit verschiebt sich der Fokus von der Frage „Was ist die Immobilie heute wert?“ hin zu „Was kann aus dieser Immobilie an diesem Standort entstehen?“
ESG und Zukunftsfähigkeit werden wichtiger
Auch ESG-Kriterien verändern die Standort- und Immobilienbewertung.
Für Investoren geht es längst nicht mehr ausschließlich um Energieverbrauch und Gebäudetechnik. Entscheidend ist zunehmend die langfristige Nutzungsfähigkeit einer Immobilie.
Flexible Flächen, gute Erreichbarkeit, moderne Arbeitswelten, eine nachhaltige Gebäudestruktur und die Möglichkeit zur Anpassung an zukünftige Nutzeranforderungen können die Wettbewerbsfähigkeit eines Objekts erheblich beeinflussen.
Gerade bei Bestandsimmobilien in Sekundärstädten kann daraus ein interessantes Value-Add-Potenzial entstehen.
B-Standort bedeutet nicht automatisch B-Chance
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht: „Ist dieser Standort ein A- oder B-Standort?“
Die bessere Frage ist:
„Welche wirtschaftliche Entwicklung ist an diesem Standort in den nächsten fünf bis zehn Jahren zu erwarten – und welches Immobilienpotenzial entsteht daraus?“
Genau hier liegt eine der spannendsten Entwicklungen am deutschen Gewerbeimmobilienmarkt.
Karlsruhe, Leipzig, Dresden und zahlreiche weitere Städte zeigen, dass Innovation, Forschung, Unternehmenswachstum und neue Arbeitsformen längst nicht mehr ausschließlich in den großen Metropolen stattfinden.
Für Immobilieninvestoren eröffnet das neue Perspektiven: Sekundärstädte können heute Einstiegsmärkte sein – und morgen zu den Gewinnern der nächsten Wachstumsphase gehören.
Was bedeutet das für Investoren?
Wer Gewerbeimmobilien in Sekundärstädten bewertet, sollte deshalb nicht nur aktuelle Kennzahlen betrachten. Entscheidend ist die Kombination aus heutiger Immobilienqualität und zukünftiger Standortentwicklung.
Für Family Offices, institutionelle Investoren, Projektentwickler und Bestandshalter können insbesondere Immobilien interessant sein, bei denen eine klare Entwicklungsperspektive erkennbar ist.
Unser Ansatz bei reallocation commercial properties: Wir betrachten nicht nur die Immobilie, sondern das Zusammenspiel aus Standort, Nutzung, Markt, Nutzerstruktur und Entwicklungspotenzial.
Denn die nächste Investmentchance muss nicht in der teuersten Lage liegen.
Manchmal liegt sie dort, wo der Markt das Potenzial noch nicht vollständig eingepreist hat.
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Schlagwörter: B-Standorte, bundesweit, Deutschland, ESG Immobilien, Gewerbeimmobilie, Gewerbeimmobilien Investment, Gewerbemakler, Immobilien, Immobilieninvestment, Investoren, News, reallocation, Sekundärstädte, Standortstrategie, Value Add Immobilien
DEAL Verkauf Logistikimmobilie
Dealmeldung Gewerbeimmobilie
reallocation vermittelt ehemaliges Werk von Röchling Automotive in Wackersdorf
Der ehemalige Standort der Röchling Automotive Germany in Wackersdorf hat erfolgreich den Besitzer gewechselt. Die Transaktion wurde durch die reallocation commercial properties GmbH vermittelt, die den gesamten Verkaufsprozess bis zum erfolgreichen Abschluss begleitete. Die notarielle Vertragsunterzeichnung erfolgte im Februar 2026.
Die Liegenschaft in der Ottostraße in Wackersdorf (Bayern) umfasst rund 14.000 m² Hallen- und Nutzfläche auf einem etwa 58.000 m² großen Grundstück und bietet damit umfangreiche Möglichkeiten für gewerbliche Nutzungen.
Der neue Eigentümer, ein privater Immobilieninvestor, plant eine teilweise Eigennutzung des Areals für ein Logistikunternehmen. Darüber hinaus eröffnen die vorhandenen Flächen und Außenbereiche zusätzliche Entwicklungsperspektiven für industrielle und logistische Anwendungen.
Mit dem erfolgreichen Verkauf wurde ein neuer Nutzungshorizont für den etablierten Industriestandort geschaffen. Gleichzeitig bestätigt die Transaktion die weiterhin hohe Nachfrage nach großflächigen Industrie- und Logistikimmobilien in strategisch gut angebundenen Lagen.
reallocation commercial properties GmbH
DIE Experten für Gewerbeimmobilien in Bestlage.
Schlagwörter: Bayern, Bestlage, Deal, Dealmeldung, Gewerbeimmobilie, Gewerbemakler, Großfläche, Investor, Karlsruhe, Logistik, Logistikimmobilie, News, Produktion, reallocation, Transaktion, Verkauf, Wackersdorf
DEAL Verkauf Gewerbeimmobilie
Dealmeldung Transaktion
reallocation vermittelt Produktions- und Logistikimmobilie im bayerischen Mainburg
Die Röchling Automotive Germany hat ihre Produktions- und Logistikimmobilie im bayerischen Mainburg erfolgreich veräußert. Mit der Unterzeichnung des Kaufvertrags wurde die Transaktion nun abgeschlossen. Die reallocation commercial properties GmbH war beratend tätig und begleitete den Verkaufsprozess der bis zum erfolgreichen Closing.
Die Immobilie umfasst rund 5.965 m² Hallen- und Produktionsflächen auf einem etwa 14.657 m² großen Grundstück und zählt zu den etablierten Gewerbestandorten der Region. Dank ihrer funktionalen Flächenstruktur und der vorhandenen Infrastruktur bietet das Objekt vielfältige Nutzungsperspektiven für Unternehmen aus Produktion, Logistik und Lagerhaltung.
Der Standort Mainburg überzeugt durch seine Lage in einer wirtschaftsstarken Region Bayerns mit guter Anbindung an die Metropolräume München, Regensburg und Ingolstadt sowie an die überregionale Verkehrsinfrastruktur.
reallocation commercial properties GmbH
DIE Experten für Gewerbeimmobilien in Bestlage.
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Club-Deals
Warum ich Club-Dealer geworden bin
Bevor Missverständnisse entstehen: ich habe die Branche nicht gewechselt – und mit nächtlichen Bar-Deals hat das Ganze auch nichts zu tun. Ganz im Gegenteil.
Ich bin in der Welt der Gewerbeimmobilien zuhause und weiß, worauf es hier ankommt.
Nach fast drei Jahrzehnten voller Deals, Strukturen und Strategien habe ich beschlossen, gezielt Club Deals ins Leben zu rufen.
Denn mal ehrlich:
Was für den Einzelnen „zu groß, und zu kompliziert“ aussieht, kann im richtigen Team plötzlich richtig spannend werden.
👉 Wenn mehrere Investoren ihre Kräfte bündeln, entstehen Investments, die nicht nur Rendite bringen, sondern auch Begeisterung.
Mit der passenden Struktur und einer klaren Strategie verwandelt sich ein vermeintlich unattraktives Immobilien-Paket in ein Projekt, das plötzlich richtig Sinn ergibt – und Freude macht.
Mein Ziel ist klar:
Investoren zusammenbringen, die allein vielleicht zögern würden, und gemeinsam etwas schaffen, das begeistert.
Ich kenne die Strukturen, die Netzwerke und die Stolpersteine – und weiß, wie man aus „zu groß“ ein „gemeinsam machbar“ macht.
Das Schönste daran?
Zu sehen, wie aus anfänglicher Skepsis echtes Interesse wird.
Und wie aus einzelnen Investoren plötzlich eine echte Gemeinschaft entsteht.
Und falls Sie sich fragen, was ein Club Deal eigentlich ist:
Stellen Sie sich vor, ein paar Investoren bringen Kapital, Know-how und Begeisterung mit – jeder ein Stück.
Am Ende steht ein Investment, das keiner allein hätte stemmen können, aber gemeinsam richtig Sinn ergibt.
Vielleicht ist das ja auch für Sie spannend. 😉
Dann freue ich mich, wenn Sie mich ansprechen!
#ClubDeal #Immobilien #Investments #GemeinsamStark #Gewerbeimmobilien #RealEstate #Investmentstrategie
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Leerstand Gewerbeimmobilie
Leerstand ist nicht das Ende – sondern ein Neuanfang
Manche Gewerbeimmobilien, aktuell vor allem Bürogebäude, wirken auf den ersten Blick chancenlos:
- Gebäude mit überholter Struktur.
- Standorte, die aus der Mode gekommen sind.
- Flächen, die seit Jahren leer stehen und an Wert verlieren.
Doch genau hier beginnt die Arbeit von mir und unserem Team.
reallocation macht mehr aus Immobilien. Und aus Ideen Realität.
Wir sehen nicht nur, was eine Immobilie ist – sondern was sie sein kann.
Anstatt einfach Angebote zu platzieren, entwickeln wir individuelle Konzepte, die Objekte wieder attraktiv machen. Mit frischen Ideen entdecken wir neue Nutzungskonzepte – und setzen diese so um, dass aus Leerstand neue Perspektiven entstehen.
Dabei bringen wir – wenn es für ein Projekt sinnvoll ist – auch die passenden Investoren zusammen. So entstehen neue Investitionsansätze, die Potenziale heben und Immobilien langfristig zukunftsfähig machen.
Ob schwierige Standorte, komplexe Strukturen oder Objekte mit wechselvoller Geschichte: Genau hier liegt unser Spielfeld.
Aus vermeintlichen Problemen formen wir tragfähige Lösungen, die Leben, Wert und Rendite zurückbringen.
Mit jahrelanger Markterfahrung und einem bundesweiten Netzwerk arbeiten wir – vom Hauptsitz in Karlsruhe aus – daran, dass Immobilien nicht nur angeboten, sondern auch angenommen werden.
Wenn auch Sie Ihre Immobilie mit neuen Augen sehen möchten, dann sprechen Sie mit uns.
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Gesuch – Freiflächen
Wir brauchen Ihre Hilfe!
Die Mobilitätswende rollt – und wir bei reallocation sind mittendrin.
Im Auftrag eines führenden deutschen Energieversorgers suchen wir bundesweit Flächen für Schnellladestationen (500–1.500 m² ). Grundstücke in Autobahnnähe auch gerne größer.
Besonders spannend sind Standorte:
- in der Nähe von Autobahnen & Hauptverkehrsachsen,
- mit Alltagsnutzung wie Supermärkte, Fitnessstudios oder Einkaufszentren, wo Laden und Erledigen Hand in Hand gehen.
👉 Möglich sind Kauf, langfristige Miete (15–20 Jahre) oder auch Teilflächen bei bestehenden oder geplanten Projekten.
Wenn Sie Grundstücke oder Projekte kennen, die zu diesem Profil passen: Lassen Sie uns sprechen!
Jede Empfehlung bringt die Energiewende ein Stück weiter. 🌱⚡
reallocation commercial properties GmbH
– nur eine Nachricht entfernt.
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CoProductionHub
Gemeinsam ist man weniger allein.
Warum ein CoProductionHub mehr ist als geteilte Fläche
Manchmal frage ich mich: Muss jede Firma aus dem Produktionsbereich wirklich alles allein stemmen? Eigene Halle, eigene Maschinen, eigenes Büro – und am Ende steht je nach Auftragslage viel Fläche leer, während an anderer Stelle verzweifelt gesucht wird.
Diese Gedanken haben mich zu einer Idee geführt: Was wäre, wenn man sich zusammentut?
Ein Ort, an dem verschiedene Unternehmen – vielleicht aus völlig unterschiedlichen Branchen – sich eine Logistik- oder Produktionsimmobilie teilen. Nicht nur in der Miete oder im Kaufpreis, sondern auch im täglichen Miteinander.
Ich stelle mir das vor wie einen CoProductionHub:
- Fixkosten senken – durch geteilte Infrastruktur, Energie, Sicherheit, Verwaltung
- Flexibel bleiben – statt langfristig zu groß zu mieten oder zu kaufen
- Voneinander profitieren – Know-how, Kontakte, spontane Kooperationen
- Den menschlichen Aspekt leben – nicht allein in einer Halle arbeiten, sondern mit anderen Menschen im Austausch sein
Für mich geht es dabei nicht nur um Quadratmeter, sondern um eine neue Art, Ressourcen neu zu denken: Objektsharing – sowohl für Kauf- als auch Mietobjekte – speziell für KMUs, die flexibel, wirtschaftlich und vernetzt bleiben wollen.
Vielleicht ist es an der Zeit, Räume nicht nur zu besitzen oder zu nutzen, sondern zu teilen. Denn gemeinsam ist man nicht nur weniger allein – gemeinsam ist man auch stärker.
reallocation commercial properties GmbH
– nur eine Nachricht entfernt.
Gewerbeimmobilien für einen CoProductionHub
Schlagwörter: Bestlage, CoProductionHub, geteilte Fläche, Gewerbeimmobilie, Gewerbemakler, Großfläche, Investmentobjekt, Logistik, Mainburg, Miete, News, Objektsharing, Produktion, reallocation, Top Lage, Verkauf










